Großenrode im Zeitstrahl

0978
0978

Urkundlichen Erwähnung des Ortes

Urkundlichen Erwähnung des Ortes
Zur frühesten urkundlichen Erwähnung des Ortes gibt es verschiedene Angaben. Im Jahr 978 wird Großenrode so erstmals mit der Bezeichnung Nywenrode (=Neuenrode) aufgeführt und als Teil des Dorfes Thüdinghausen dem Kloster Fulda übereignet. Der Lehrer Ludwig Wöbbeking schreibt im Jahre 1924 in seiner „Dorfchronik“ über Großenrode:
1230
1230

Hardenbergische Schöpfung

Großenrode ist eine Hardenbergische Schöpfung, die wohl gegen 1230 geschah. Damals war die Gegend, die jetzt die Großenroder Feldmark bildet, noch ein großer Wald. Günther, ein jüngerer Sohn des damaligen Freiherrn von Hardenberg, der nicht Lust hatte, wie andere jüngere Söhne von Edelen, in den geistlichen Stand zu treten, zog..Weiterlesen
1740
1740

Errichtung der Pfarrkirche St. Johannis

Errichtung der Pfarrkirche St. Johannis
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannis wurde 1740 am östlichen Rand des Ortes errichtet. Der hell verputzte Bruchsteinbau mit Eckquadern und Fenstereinfassungen aus Buntsandsteinquadern schließt im Westen die bereits 1730 errichtete Familiengruft der Herren von Hardenberg ein. Der Westteil des eigentlichen Kirchengebäudes ist gegenüber dem Hauptteil des Kirchenschiffs etwas eingezogen, während die Kirche im..Weiterlesen
1974
1974

Eingliederung Stadt Moringen

Eingliederung Stadt Moringen
1988
1988

Rekonstruktionsbauten

Rekonstruktionsbauten
Innerhalb einer teilweise archäologisch erfassten Grabenbefestigung der Rössener Kultur nordöstlich des Dorfes wurde ein Stück der Grabenbefestigung mit Palisadenzaun rekonstruiert. Von der Befestigung wurden in drei Teilbereichen ein Graben und die Standspuren von Pfosten nachgewiesen, außerdem waren zwei Tore feststellbar. Unter Annahme eines geschlossenen Wallzuges wird eine leicht ovale Umschließungsfläche..Weiterlesen
1992
1992

Entdeckung Langhäuser

Entdeckung Langhäuser
1992 belegen archäologische Grabungen die Entdeckung eines Dorfes mit Langhäusern und einer Totenhütte aus der Roessener – Zeit (um 4800 v. Chr.).